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Echoes
Состав группы:
- Tilo Wolff — вокал, программирование
- Anne Nurmi — вокал, клавишные
- Jay P. — гитара, бас
- Manne Uhlig — ударные
- Thomas Nack — ударные

Трек лист:
- Kyrie
- Durch Nacht Und Flut
- Sacrifice
- Apart
- Ein Hauch Von Menschlichkeit
- Eine Nacht In Ewigkeit
- Malina
- Die Schreie Sind Verstummt
Лирика
Kyrie
Инструментал
Durch Nacht Und Flut
Herz im Licht
Untragbar in Gestalt
Ich bin dein Schatten
Du verbrennst mich nicht
Herz im Geist
Das Leben neu versucht
Benutzt und abgelegt
Herz aus Stein
Wach auf — ich suche dich
Brich weit — mein Herz — ich lose dich
Hoch aus — du Licht
Entflamme mich
Zur dir — ich weiss — ich finde dich
Durch Nacht und Flut — ich spure dich
Ich hor' dich rufen — lese deine Spur
Ich weiss — ich finde dich
Doch finde ich wirklich was ich suche?
Und wenn es dich beruhrt
Im Beisein dich verfuhrt
Folgst du den Handen
Die zum Tragen dich erheben
Und in den Handen
In diesen Armen
Beendest du der Fusse Lauf
Und deine Spur versiegt jetzt und hier
Wach auf — ich suche dich
Brich weit — mein Herz — ich lose dich
Hoch aus — du Licht
Entflamme mich
Zur dir — ich weiss — ich finde dich
Durch Nacht und Flut — ich spure dich
Ich hor' dich rufen — lese deine Spur
Ich weiss — ich finde dich
Doch finde ich wirklich was ich suche?
Die Suche endet jetzt und hier
Gestein — kalt und nass
Granit in deiner Brust
Der Stein der dich zerdruckt
Der Fels der dich umgibt
Aus dem gehauen du doch bist
Wach auf — ich suche dich
Brich weit — mein Herz — ich lose dich
Hoch aus — du Licht
Entflamme mich
Zur dir — ich weiss — ich finde dich
Durch Nacht und Flut — ich spure dich
Ich hor' dich rufen — lese deine Spur
Ich weiss — ich finde dich
Doch finde ich wirklich was ich suche?
Was ich suche
In Nacht und Flut
Durch Nacht und Flut
Sacrifice
Ich — ich war schon einmal hier
Ihr — schient sehr zerbrechlich mir
Hier — bist du allein mit mir
Wir — verbrennen lebend hier
Seht — ich war schon einmal hier
Dieser Stein — markiert die Glut
Hier — verbrannten lebend wir
So flieht
Flieht aus den Adern mir
Doch ich bin nicht blind
Nur ein wenig verbrannt
Ich warte auf dich...
Apart
So — you — said — that
I — shall — try — to go on
I've seen your eyes
They shined like stars to me
And then I saw your soul
An empty hall
Kissing you was like
Kissing the past
I felt like giving in
I felt like
Being a part of something
Something I was always
Trying to achiev
I felt like
Being a part of something
Something that lasts
Something that lasts
I've seen your ways
They sometimes took me
By surprise
And then I saw your aim
A lurid lunatic
Touching you was like
Touching a flame
I felt like giving in
I felt like
Being a part of something
Something I was always
Trying to achiev
I felt like
Being a part of something
Something that lasts
Something that lasts
And I need love
Like I never needed before...
And I need love
Like I never needed before...
Ein Hauch Von Menschlichkeit
Und wenn ich dich nochmal(s) umarmte?
Doch mehr im Geiste dich umgarnte
Zum Licht im letzten Feuer neigte?
Doch nur im Stillen fur mich weinte
Das letzte Wort ist nicht gesprochen
Noch ist die Geste ungebrochen
Alleine diese eine Gabe
Kann im Schweigen und im Zuhoren mich noch tragen
Ein Hauch von Menschlichkeit — in mir
Ihn zu suchen bin ich hier — bei dir
Die feuchten Dogmen blinder Lehren
Nur auf den Lippen sich vermehren
Nicht aus der Tiefe dir geboren
So hast bei all den Kampfen du noch nie verloren
Ein Hauch von Menschlichkeit — in mir
Ihn zu suchen bin ich hier — bei dir
Und wenn im Fliehen ich dir folgte?
Im Sturm die Seele von dir wollte?
Fande ich deine beiden Hande
Bereit zu kampfen
Fur das Leben vor dem Ende?
Ein Hauch von Menschlichkeit — in mir
Ihn zu suchen bin ich hier — bei dir
Ihn zu suchen bin ich hier — bei dir
Ihn zu suchen bin ich hier — bei dir
Eine Nacht In Ewigkeit
Nicht nur ein Wort
Erhellt die Nacht
Unsere Herzen strahlen
In tiefster Sehnsucht
Und unsere Seelen
Fallen diesem Glanz
Abgeschieden blende mich
Verfuhre mich — durchflute mich
Du stromend Licht
Erhellst du mich?
Aus der Stille — aus dem Nichts
Eingetaucht in mich
Erhalte mich in dieser Nacht...
Hat auch [der Knebel der Vernunft] die Vernunft
Mich nicht bewahrt
Verschlungen trinken nun
Verschmolzen wir zu bluten
Opfer sind wir Tater und
Ersturmen unserer Nahe Sucht
Durch Fleisch und Raum
Durch Zeit und Lust
Durch Schweiss und Sucht
Durch mich in dich
Verfuhre mich — durchflute mich
Durchstrome mich
Erhelle mich!
Aus der Stille — aus dem Nichts
Eingetaucht in dich
Erhalte mich — in dieser Nacht...
Und wenn ich dich beruhre
Deinen Korper bis in jede Zelle spure
Und wenn ich dich umgarne
Deine Blosse um die
Meine feucht ich fuhle
Und wenn wir uns verlieren
Nur gemeinsam und fur immer diese
Nacht einander schenken
Und wenn die Schatten fallen
Zwischen deine Lippen ich den letzten
Kuss ganz tief versenke
Und wenn ich dich beruhre
Deinen Korper bis in jede Zelle spure
Und wenn ich dich umgarne
Deine Blosse um die
Meine feucht ich fuhle
Und wenn wir uns verlieren
Nur gemeinsam und fur immer diese
Nacht einander schenken
Und wenn die Schatten fallen
Zwischen deine Lippen ich den letzten
Kuss ganz tief versenke
Eine Nacht in Ewigkeit
So sind wir fur immer vereint
Und Schonheit wiegt uns
Schliesslich in den Schlaf...
Malina
Nur ertraumt
Doch so oft
Versaumt
Tief in mir
Schreit es laut
Nach dir
Horst du nicht?
Ich rufe flehend dich!
Zu halten brenne ich!
Zu lieben lebe ich!
Nur fur dich!
Siehst du nicht?
Mein Herz erwartet dich!
Es kam zu lieben dich!
Doch jetzt verbrenne ich!
Siehst du nicht?
Hier in mir
Scheint die Nacht
uber dir
Und der Traum zerbricht
Wie so oft
Im Licht
Horst du nicht?
Ich rufe flehend dich!
Zu halten brenne ich!
Zu lieben lebe ich!
Nur fur dich!
Siehst du nicht?
Mein Herz erwartet dich!
Es kam zu lieben dich!
Doch jetzt verbrenne ich!
Siehst du nicht?
Ich glaube
Ich habe Angst
Vor dir — vor mir — vor uns
Horst du nicht?
Ich rufe flehend dich!
Zu halten brenne ich!
Zu lieben lebe ich!
Nur fur dich!
Siehst du nicht?
Mein Herz erwartet dich!
Es kam zu lieben dich!
Doch jetzt verbrenne ich!
Siehst du nicht?
Horst du nicht?
Ich rufe flehend dich!
Zu halten brenne ich!
Zu lieben lebe ich!
Nur fur dich!
Die Schreie Sind Verstummt
Und so geschehen
Es gibt kein zuruck
Was bleibt ist Schweigen
Und es es bleibt der Verlust
Gefolgt von Schmerz
Der Welt war sie
Eine Lichtgestalt
Doch nur fur mich
War sie mein schlagend Herz
In meiner Brust
Doch an diesem Tag
Und an jenem Ort
Es brach der Stolz
Und so ihr Herz
Heute — streif ich
Durch die Walder
Zuruck ins Tal
Heute — zieh' ich
Durch die Schluchten
Ziellos — rastlos
Heute — zieh' ich
Durch die Dorfer
Ihr Bild in mir
Heute — brennen Ihre Tranen
So trete ich vor sie
Hier bin ich Mensch
Und ich kusse meine Sehnsucht wach
Hier bin ich fremd
Und ich kusse meine Sehnsucht wach
Doch viel tiefer
Tiefer als die Sehnsucht
Dort versteckt sie
Ihr Leben vor der Welt
Kraftlos zitternd
Die Hande ausgestreckt
Blutbefleckt und
Verstummelt ist ihr Leib
Einst ging aus von ihr ein Licht
Und saie strahlt — und sie strahlt
So liegt sie danieder
Und doch hore ich den
Schrei — und sie schreit
Gebrochen und geschlagen
Versucht von aller Welt
Einst ging aus von ihr ein Licht
Bespuckt sie heute sich und liegt
In ihrem Blut
Am Wegensrand im Graben
Erwartet sie den Tod
Gehullt in Schlamm und Schmach
Und ich hore sie schreien
Wie sie schreit...
Ein letztes Mal war ich im Tal
Noch einmal in der Schlucht
Noch einmal in der Gruft
In der sie sich versteckt
Sich vergrabt
Und bedeckt
Sie wagt es kaum –
Sie wagt es kaum mich anzusehn
Wagt es nicht mich
Haut an Haut zu beruhren
Sie wagt es kaum –
Sie wagt es kaum mich anzusehn
Mich Haut an Haut zu beruhren
Zaghaft richte ich mich auf
Zaghaft richtet sie sich auf
Und ich halte die Hand
Die zum Herzen mich fuhrt
Der letzte Ku? galt mir
Der Seele ist das Herz gefolgt
Die Schreie sind verstummt!
Sie Schreie sind verstummt!
Sie Schreie sind verstummt!
Sie Schreie sind verstummt!





